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Rechtsbeistand bei Betrug

Die Zahl der Betrugsfälle, insbesondere über das Internet, nimmt weltweit stetig zu. Wir alle haben schon Junk-E-Mails erhalten, die offensichtlich darauf angelegt waren vermögenswerte Vorteile von uns zu erschleichen. Andere im Internet kursierende Betrugsmaschen sind hingegen schwieriger zu erkennen – sowohl für die potenziellen Opfer als auch für die Ermittlungsbehörden. Die komplexe und sich permanent fortentwickelnde Materie des Computerbetrugs macht diesen für IT-versierte Täter äußerst attraktiv.

Bei Schlun & Elseven Rechtsanwälte beraten und vertreten wir sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen in Betrugsangelegenheiten. Im Unternehmensbereich führt diese Art von Straftaten jährlich zu Schäden in Millionenhöhe und sollte daher mit allen Mitteln des Gesetzes verfolgt werden.

Full-Service Rechtsberatung in Betrugsfällen.

Schlun & Elseven bietet Ihnen umfassende Unterstützung im Strafrecht.

Unsere Dienstleistungen für Betrugsopfer

  • Prüfung und Einschätzung Ihres Falles
  • Ermittlungen zur Aufdeckung des Täters, sofern dieser noch unbekannt ist
  • Zusammenarbeit mit den jeweils örtlichen Behörden und Anwälten in Fällen mit grenzüberschreitendem Bezug
  • Klageerhebung und Geltendmachung von Schadenersatz
  • Vertretung vor Gericht

Rechtsbeistand beim ungerechtfertigten Vorwurf des Betrugs

Werden Sie hingegen als Verdächtiger mit dem Vorwurf des Betruges konfrontiert, so stehen unsere kompetenten und erfahrenen Strafverteidiger auch Ihnen unterstützend zur Seite. In diesem Fall bieten wir Ihnen Folgendes:

  • umfassende Prüfung und Einschätzung Ihres Falles,
  • Analyse der vorhandenen Beweismaterialien,
  • Entwicklung einer individuellen Verteidigungsstrategie,
  • gerichtliche und außergerichtliche Vertretung.

Sollten Sie als Opfer eines Betruges oder als beschuldigter Täter eine rechtliche Beratung wünschen, zögern Sie nicht, sich noch heute mit uns über die nachfolgend angeführten Kontaktmöglichkeiten in Verbindung zu setzen.


Betrug im deutschen Recht

Der Straftatbestand des Betrugs ist in § 263 des Strafgesetzbuches (StGB) geregelt. Daneben normiert § 263a StGB einen speziellen Straftatbestand für den Computerbetrug. Die Strafe für einen einfachen Betrug reicht dabei von einer Geldstrafe bis hin zu fünf Jahren Freiheitsstrafe. Besonders schwere Fälle des Betrugs können sogar mit bis zu zehn Jahren Haft geahndet werden. Ferner ist der Versuch des Betrugs nach Absatz 2 ebenfalls strafbar. Aus diesen Gründen ist eine entsprechende Strafanzeige nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Falls Sie sich in einer Situation befinden, in der Sie sich diesem Vorwurf ausgesetzt sehen und sich rechtlich verteidigen müssen, sollten Sie daher unbedingt einen erfahrenen Strafverteidiger aufsuchen.

Einen Betrug im Sinne von § 263 Abs. 1 StGB begeht, „wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält“.

Es handelt sich um einen komplexen Tatbestand, der einige ausdrückliche, aber auch ungeschriebene Voraussetzungen aufstellt. Einfach ausgedrückt verlangt der Tatbestand das Vorliegen folgender Merkmale:

  • eine Täuschung über Tatsachen (aktiv oder durch Unterlassen),
  • einen darauf beruhenden Irrtum eines anderen,
  • eine Vermögensverfügung des Irrenden,
  • ein Vermögensschaden aufgrund dieser Vermögensverfügung,
  • Vorsatz sowie Bereicherungsabsicht.

Neben dem einfachen Betrug zählt die Strafnorm in Absatz 3 verschiedene Merkmale auf, bei deren Vorliegen regelmäßig von einem Betrug in einem besonders schweren Fall auszugehen ist. Dabei handelt es sich um sogenannte Regelbeispiele, die den Strafrahmen auf bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe erhöhen. Das Erfüllen eines oder mehrerer dieser Merkmale wirkt sich strafschärfend auf das Strafmaß aus. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass dies keine echten Tatbestandsmerkmale sind, sondern lediglich Strafzumessungsregelungen darstellen. Das bedeutet: Ist ein solches Merkmal erfüllt, so indiziert es regelmäßig das Vorliegen eines besonders schweren Falles. Allerdings ist dies nicht zwingend der Fall. Vielmehr können die konkreten Umstände des Einzelfalles der Annahme eines besonders schweren Falles entgegenstehen.

Die in der Praxis wohl relevantesten Regelbeispiele sind die der Gewerbsmäßigkeit oder Bandenmitgliedschaft (Nr. 1), des Vermögensverlustes von großem Ausmaß (Nr. 2) und das Vortäuschen eines Versicherungsfalls (Nr. 5). Darüber hinaus ist anzumerken, dass die genannten Beispiele nicht abschließend sind, sodass auch unbenannte besonders schwere Fälle angenommen werden können.

Beim Betrug handelt es sich, zusammen mit dem Diebstahl, um eine der ältesten und weit verbreitetsten kriminellen Aktivitäten. Ausgefeilte Betrügereien werden oft von erfahrenen und gut organisierten Banden durchgeführt, die über ein entsprechendes Know-how verfügen.


Computerbetrug nach deutschem Recht

Mit dem sich stetig weiterentwickelnden Internet steht Betrügern eine besonders attraktive Plattform für ausgeklügelte Betrugsmaschen zur Verfügung. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, enthält das deutsche Strafgesetzbuch mit § 263a StGB einen speziellen Paragrafen, der sich auf die computerbezogene Kriminalität konzentriert. Der Straftatbestand lautet wie folgt:

„Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er das Ergebnis eines Datenverarbeitungsvorgangs durch unrichtige Gestaltung des Programms, durch Verwendung unrichtiger oder unvollständiger Daten, durch unbefugte Verwendung von Daten oder sonst durch unbefugte Einwirkung auf den Ablauf beeinflußt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Eine Straftat ist auch die Herstellung, der Verkauf und die Bereitstellung von Computerprogrammen, die zum Zweck des Computerbetrugs entwickelt wurden. Wie wir im nächsten Abschnitt sehen werden, können Internet- und Computerbetrügereien sehr ausgeklügelt sein und großen Schaden anrichten. Doch Betrüger verlassen sich oft darauf, dass ihre Opfer sich schämen und den Betrug nicht anzeigen. Deshalb ist es wichtig, zu erkennen, dass es keine Schande ist, auf einen Betrug hereinzufallen.

Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Anwalt für Betrugsfälle und mit den Behörden ist die richtige Vorgehensweise. Mindestens ebenso wichtig ist eine kompetente Rechtsberatung für den Fall, dass Ihnen als Beschuldigter ein derartiger Betrug vorgeworfen wird. Aufgrund der Komplexität und den sich stetig neu entwickelnden technischen Strukturen, kann es schnell passieren, dass die Ermittlungsbehörden mangels Kenntnis falsche Schlüsse ziehen und so Missverständnisse entstehen, die es unbedingt klarzustellen gilt.

Auf unserer Seite Cyberkriminalität, Internetstrafrecht und Computerstrafrecht in Deutschland finden Sie weitere Informationen über unsere Dienstleistungen in diesem Bereich.


Arten von Computerbetrug

Oftmals sind solche Internetbetrugsfälle äußerst komplex. Fast allen gemein ist jedoch, dass sie versuchen, ihre potenziellen Opfer bei den persönlichen Bedürfnissen oder Hoffnungen zu packen. Hier sind nur einige der Methoden, mit denen Computerbetrug durchgeführt wird:

  • Phishingmails: Hierbei erhalten Personen E-Mails, die so aussähen, als stammen sie von einer Bank oder einem Onlineshop. Die darin enthaltenen Links führen zu gefälschten Webseiten, auf denen dann die Zugangsdaten abgefragt werden. Ziel ist es, so an wichtige persönliche Daten des Opfers zu gelangen. Sobald ein Betrüger die Daten erlangt hat, kann er diese beispielsweise nutzen, um auf Bankkonten zuzugreifen und dem Opfer so finanziellen Schaden zuzufügen.
  • Gefälschte Wohltätigkeitsorganisationen: Betrüger richten falsche Websites für Wohltätigkeitsorganisationen ein. Darüber getätigte Spenden gelangen dann an den Betrüger und nicht an die angegebene Organisation. Beabsichtigen Sie über eine Website an eine Wohltätigkeitsorganisation zu spenden, sollten Sie sich daher stets ihrer Legitimität vergewissern. Recherchieren Sie gründlich zu der Organisation und vergewissern Sie sich, dass es sich tatsächlich um eine offizielle Website handelt. Die von Betrügern erstellten Websites sehen häufig professionell und seriös aus, sodass sich viele Menschen von ihrem Design täuschen lassen. Insbesondere sollten Sie vorsichtig sein, wenn die Organisation keine Spendenquittungen ausstellt oder Sie für die Spende unter erheblichen Zeitdruck gesetzt werden.
  • Dating-Websites („Catfishing“ oder „Love-Scamming“): Bei dieser Form des Betrugs werden gefälschte Profile in sozialen Medien, insbesondere auf Dating-Websites und Partnerbörsen erstellt. Darüber tritt der Täter gezielt mit dem Opfer in Kontakt und baut über eine längere Zeit eine virtuelle Beziehung auf, die sich meistens auf Chat-Dialoge beschränkt, aber manchmal auch mit Telefonaten einhergeht. Sobald die „Beziehung“ innig genug erscheint, beginnt der Täter mit seinen Geldforderungen – sei es für Geschenke, Fahrkarten oder Flugtickets. Oft werden auch dramatische Unfälle erfunden und um die Begleichung hoher Arztkosten gebeten. In manchen Fällen versucht der Betrüger, das Opfer davon zu überzeugen, Geld für ihn an einen Dritten zu überweisen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass solche Handlungen mit Geldwäsche in Verbindung stehen.
  • Malware und Ransomware: In Fällen von Malware sendet der Betrüger Links an das Opfer, die nach dem Öffnen den Computer mit bösartiger Schadsoftware (Malware) infizieren. Diese Malware ermöglicht das Ausspähen persönlicher und sensibler Daten, mit denen sodann auf Bankkonten o.ä. zugegriffen werden kann. Ähnlich verhält es sich mit Ransomware, bei der es sich um eine Form von Malware handelt, die die Nutzung des Computers blockiert. Ist die Verschlüsselung erfolgt, wird das Opfer erpresst; erst nach Befolgung der Anweisungen, meist handelt es sich um Geldforderungen, wird die Verschlüsselung wieder aufgehoben.
  • Gefälschte Wohnungsanzeigen: Auch den Wohnungsmangel nutzen die Betrüger schamlos aus. Dazu inserieren sie besonders attraktive und günstige Mietwohnungen, die sie dem Interessenten zusagen. Vor der Zusendung des Mietvertrages verlangen sie zunächst eine Vorleistung in Form einer Kaution oder der ersten Mietzahlung. Ist diese eingegangen, bleibt die versprochene Übersendung des Vertrags jedoch aus.

Sobald der Betrüger durch Phishing oder auf andere Weise in den Besitz der persönlichen Daten des Opfers gelangt ist, kann er diese Informationen nutzen, um Transaktionen unter dem Namen des Opfers durchzuführen. Mit dem Geburtsdatum, dem Mädchennamen oder den Internet-Passwörtern einer Person kann der Betrüger auf eine Reihe von Online-Diensten zugreifen. Hierbei spricht man vom sogenannten Identitätsdiebstahl.

Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Arten von Betrugsmachen. Bei den oben genannten handelt es sich um einige der häufigsten Betrugsfälle, die uns begegnet sind. Für diese Betrugsfälle sind Haftstrafen von bis zu drei Jahren keine Seltenheit.


Wie man auf einen Betrug reagiert

Nicht wenige Menschen schämen sich, auf eine solche Masche hereingefallen zu sein und bringen den Betrug deshalb nicht zur Anzeige. Oft sind Betrugsopfer aber auch der Überzeugung, dass der oder die Täter ohnehin nicht ermitteln werden können, und verzichten deshalb auf eine Strafverfolgung. Zwar mag dies für einige Fälle zutreffen, jedoch weitaus nicht für alle. Oftmals gelingt eine Ermittlung der Betrüger, da sich die Ermittlungsmöglichkeiten ebenfalls stets fortentwickeln. Sollten Sie Opfer eines Betruges geworden sein, sollten Sie deshalb nicht von vornherein von einer Strafverfolgung absehen, sondern die Situation anders angehen.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie betrogen worden sind, ist es wichtig, ruhig zu bleiben. Betrugsfälle können sehr beunruhigend sein, vor allem, wenn sie zu finanziellen Schwierigkeiten führen. Bei Internetbetrug ist zunächst wichtig, dass Sie Ihre Passwörter ändern. Dabei kann es sich um Passwörter für Bankkonten, Konten bei sozialen Medien und anderen Online-Portalen handeln. Wenn ein Betrüger an Ihre Bankkartennummer gelangt ist, sollten Sie sich unbedingt mit Ihrer Bank in Verbindung setzen und Ihr Konto sperren lassen. Zuallererst ist es wichtig, den Schaden auf Ihrer Seite zu minimieren.

Sobald diese Maßnahmen abgeschlossen sind, ist es an der Zeit, die zuständigen Ermittlungsbehörden zu involvieren. Dafür ist von entscheidender Bedeutung, Beweise zu sammeln, die nötigen Unterlagen bereitzuhalten und die Fakten des Falls (Daten, Geldbeträge, Transaktionen usw.) festzuhalten. Lassen Sie sich von unseren Rechtsexperten helfen, die Ihnen einen Überblick über Ihre rechtlichen Möglichkeiten geben werden. Unsere Anwälte werden Ihren Fall sorgfältig prüfen und Sie lösungsorientiert beraten.


Anschuldigungen wegen Betrugs

Andererseits können ungerechtfertigte Anschuldigungen wegen Betrugs für die beschuldigte Person äußerst schädlich sein. Dies gilt insbesondere für Unternehmer, da solche Anschuldigungen zu beruflichen Schwierigkeiten, insbesondere zu gravierenden Rufschädigungen führen können. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Strafverteidiger von entscheidender Bedeutung.

Sollten Sie des Betrugs beschuldigt werden und sich einer polizeilichen Vorladung gegenübersehen, ist es wichtig zu wissen, wie Sie sich verhalten sollten. Sie haben das Recht zu schweigen, was Sie unbedingt wahrnehmen sollten. Denn ohne einen kompetenten Rechtsbeistand und eine gute Vorbereitung ist es nicht ausgeschlossen, dass Sie sich bei der Vernehmung selbst belasten. Eine solche Aussage ist später selbst durch einen erfahrenen Rechtsanwalt nur schwer zu korrigieren.

In der Praxis kann es schwierig sein, einen Betrug nachzuweisen. Es handelt sich um einen komplexen Tatbestand. Unsere Anwälte prüfen für Sie den Sachverhalt und die vorhandenen Beweise, um anschließend eine geeignete Strategie auszuarbeiten. Oftmals lässt sich die Angelegenheit auch außergerichtlich zu klären. Eine außergerichtliche Lösung kann zeitraubende und teure Gerichtsverfahren sowie eine negative Berichterstattung vermeiden.

Welches Vorgehen in Ihrem Fall am besten geeignet ist, hängt von den Umständen des Einzelfalles ab. Unsere Strafverteidiger werden eng mit Ihnen zusammenarbeiten, um auf der Grundlage der uns zur Verfügung stehenden Informationen eine effektive und zielführende Strategie zu entwickeln. Je nach Ausgangslage kann dies bedeuten, eine Strafmilderung anzustreben, während es in anderen Fällen bedeuten kann, eine strafrechtliche Verurteilung zu verhindern.

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Wenn es um deutsches Strafrecht geht, sind Sie bei Schlun & Elseven an der richtigen Adresse. Wir beraten Mandanten aus der ganzen Welt im Umgang mit dem deutschen Recht und bieten unsere strafrechtlichen Dienstleistungen sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache an. Mit Büros in Aachen, Köln und Düsseldorf sowie Konferenzräumen in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg und Stuttgart sind wir für Sie bundesweit erreichbar.

Letztlich ist die Inanspruchnahme der Dienste von erfahrenen Rechtsanwälten für Strafrecht der beste Weg zum Erfolg, wenn es um Betrug geht. Betrugsfälle sind sehr individuell und daher kann dieser Überblick keineswegs die Leistungen unseres Anwaltsteams ersetzen. Sollten Sie Rechtsberatung zu Betrug oder anderen strafrechtlichen Fragen benötigen, zögern Sie nicht, uns unter unserer 24h-Hotline anzurufen: +49 221 93295960.

Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie

Sie können das nebenstehende Online-Formular nutzen, um uns über Ihre Anliegen im Strafrecht darzulegen. Nach Eingang Ihrer Anfrage werden wir auf der Grundlage der bereitgestellten Informationen eine kurze Vorabbewertung vornehmen und Ihnen einen Kostenvoranschlag unterbreiten. Sie können dann selbst entscheiden, ob Sie unsere Anwälte beauftragen wollen.

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