Rechtsanwalt für Mergers & Acquisitions

Kompetente Unterstützung durch unsere Full-Service-Kanzlei

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Mergers & Acquisitions

Kompetente Unterstützung durch unsere Full-Service-Kanzlei

Mit dem Begriff Mergers & Acquisitions (M&A) wird die Zusammenführung oder Fusion verschiedener Unternehmen (Mergers) bzw. der Erwerb eines Unternehmens oder Anteile eines solchen (Acquisitions) bezeichnet. Durch den Anstieg erfolgreicher und stetig wachsender Start-Up-Unternehmen hat die Häufigkeit und der Umfang solcher Transaktionen ebenfalls zugenommen. Bei der Frage, wie M&A (d.h. Fusionen und Übernahmen) erfolgen sollen, stehen Unternehmern verschiedene Möglichkeiten offen.

Unabhängig davon, wie sich Unternehmen zusammenschließen, ist ein kompetenter Rechtsbeistand zur Unterstützung und Beratung unabdingbar. Unser Team von Experten des Gesellschafts- und Vertragsrechts steht Ihnen während des gesamten Verfahrens zur Seite. Als Full-Service-Kanzlei bieten wir Ihnen einen Service, der die Überwachung und Prüfung der rechtlichen Anforderungen jeglicher Verträge sowie die anschließende Umstrukturierung der Unternehmen umfasst. Darüber hinaus stehen wir Ihnen bei auftretenden Rechtsstreitigkeiten unterstützend zur Seite.

Rechtsdienstleistungen
für Unternehmen

Unsere Sozietät bietet kompetente Rechtsberatung in Fragen des deutschen Vertrags- und Gesellschaftsrechts. Unsere Anwälte unterstützen Unternehmen bei der Unternehmensgründung sowie M&A-Transaktionen, begleiten diese bei dem Ausbau ihres Marktanteils und bieten darüber hinaus strategische Unterstützung.

Weiterführender Service
für Unternehmen

Die Kanzlei Schlun & Elseven bietet Business Clients einen umfassenden Service. Unsere Rechtsbetreuung umfasst Bereiche wie Vertragsgestaltung und -prüfung, Schutz geistigen Eigentums, steuer- sowie gesellschaftsrechtliche Beratung und mehr. Wir sind Ihr verlässlicher Ansprechpartner für eine umfängliche  Rechtsberatung.

Rechtsdienstleistungen
für Unternehmen

Unsere Sozietät bietet kompetente Rechtsberatung in Fragen des deutschen Vertrags- und Gesellschaftsrechts. Unsere Anwälte unterstützen Unternehmen bei der Unternehmensgründung sowie M&A-Transaktionen, begleiten diese bei dem Ausbau ihres Marktanteils und bieten darüber hinaus strategische Unterstützung.

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Mergers & Acquisitions – Genaueres

Schließen sich zwei etwa gleichgroße Unternehmen zusammen oder kauft ein stärkeres Unternehmen ein anderes auf, spricht man von einer Fusion. Durch eine solche Zusammenführung (Mergers) von zwei Unternehmen entsteht sodann eine neue Einheit. Um sicherzustellen, dass die Managementstrukturen und das Modell des neuen Unternehmens tragbar sind, erfordert eine Fusion eine sorgfältige Vorbereitung. Zudem bedarf es hier der sorgsamen Beschaffung und ordnungsgemäßen Einreichung der zur Gründung eines Unternehmens erforderlichen Unterlagen.

Bei Übernahmen (Acquisitions) handelt es sich um Transaktionen zwischen Unternehmen, die sich in ihrer Größe unterscheiden. Dabei übernimmt ein Unternehmen das andere, wobei es keiner Namens- oder internen Änderung des übernehmenden Unternehmens bedarf. Eine Übernahme kann auf verschiedene Arten ablaufen. Welche Form die geeignetste ist, hängt von den angestrebten Zielen der beteiligten Unternehmen ab.

Unsere Dienstleistungen

Erklärungen/Vereinbarungen: Letter of Intent, Term Sheet, NDA

Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie bei der Abfassung der Absichtserklärung (Letter of Intent). Diese Erklärung dient dazu, die Absicht des Käufers (Abgabe eines Angebotes) zu verdeutlichen. Dabei stellt die Absichtserklärung in der Regel kein rechtsverbindliches Dokument dar.

Durch ein sorgfältig ausgearbeitetes Schreiben kann der Käufer die wichtigsten Aspekte des Kaufs schriftlich festzuhalten. In der Absichtserklärung werden daher oftmals konkrete Kaufgegenstände beschrieben. Dadurch wird festgehalten, ob die Übertragung von Unternehmensanteilen (Share Deal) oder etwa von einzelnen Vermögenswerten (Asset Deal) gewünscht ist. Zu den in der Absichtserklärung festgelegten Details gehört zudem der Zeitplan für die Due-Diligence-Prüfung. In Anbetracht dessen kann die Absichtserklärung als eine Art Fahrplan für die spätere M&A-Transaktion angesehen werden. Daher ist es ratsam, diese von einem erfahrenen Juristen verfassen zu lassen.

Häufig verfassen die Parteien zusätzlich oder anstelle der Absichtserklärung ein sogenanntes Term Sheet. Dieses enthält die wichtigsten Punkte des künftigen Vertrags über die Transaktion. In der Regel wird das Time Sheet von beiden Parteien ausgehandelt und unterzeichnet und ist – wie auch die Absichtserklärung – nicht rechtsverbindlich. Das Term Sheet und/oder die Absichtserklärung sollten vor der Unterzeichnung dennoch sorgfältig studiert werden. Eine Abweichung dieser Erklärung kann in der Praxis oftmals Schwierigkeiten bereiten. Um Konflikten dieser Art bei späteren Verhandlungen vorzubeugen, kann eine vorherige rechtliche Beratung zuweilen notwendig sein.

Beachten Sie: Sofern die Unternehmen ihr Interesse bekunden und der Informationsaustausch erfolgen soll, wird oftmals eine Geheimhaltungs- oder Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) in Bezug auf die Vertragsverhandlungen oder auch eine Exklusivitätsklausel abgeschlossen. Diese Klauseln/Vereinbarungen bilden sodann ein verbindliches Element der Absichtserklärung. Durch die Exklusivitätsklausel verpflichtet sich der Verkäufer, während eines bestimmten Zeitraums keine Verhandlungen mit Dritten aufzunehmen. Die NDA soll die Geheimhaltung von Informationen sicherstellen, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen.

Schadensersatz bei Abbruch der Verhandlungen

Sollten die Parteien sich nicht auf einen Kaufpreis oder andere vertragsspezifische Aspekte einigen können, kann es zum Abbruch der Verhandlungen kommen. In solchen Fällen werden oftmals Schadensersatzansprüche geltend gemacht. Platzt ein M&A-Deal, ist jedoch zunächst festzulegen, ob es sich um einen vorvertraglichen Abbruch der Verhandlungen handelt oder ob der Deal nach Vertragsschluss scheitert.

Bei einem vorvertraglichen Abbruch kann es oftmals schwierig sein, Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Zwar könnte eine Geltendmachung nach den Regelungen der §§ 280 Abs. 1, 311 Abs. 2, 241 Abs. 2 BGB (culpa in contrahendo, abgekürzt c.i.c.) durchgesetzt werden, allerdings bedarf es dafür eines schutzwürdigen Vertrauenstatbestandes. Wann ein solches Vertrauensverhältnis gegeben ist, ist einzelfallabhängig.

Sofern eine durch eine Partei verursachte Vertragspflichtverletzung vorliegt (wie etwa das Ausbleiben der Zahlung des vereinbarten Kaufpreises), kann von der anderen Partei eine Entschädigung verlangt werden. Auch ist unter gewissen Umständen der Rücktritt von dem zwischen den Unternehmen geschlossenen Kaufvertrag möglich.

Unser Anwaltsteam für Vertragsrecht wird Sie über Ihre rechtlichen Handlungsmöglichkeiten nach dem Abbruch eines M&A-Deals oder der Verhandlungen zu diesem informieren und Sie bei der Umsetzung dieser gerne vertreten.

Vorbereitung auf die M&A-Transaktion: Due Diligence

Unternehmen stehen verschiedene Möglichkeiten offen, die M&A-Transaktion abzuschließen. Es ist ratsam, sich auf jeden Ausgang vorzubereiten. Daher folgt im Anschluss an die Informationsbeschaffung bzw. den -austausch die sogenannte Due-Diligence-Prüfung. Diese Prüfung kann sehr zeitaufwändig und zuweilen frustrierend sein. Zu bedenken ist allerdings, dass sie für einen erfolgreichen Ablauf bzw. Geschäftsabschluss unerlässlich ist.

Im Rahmen der Due-Diligence-Prüfung werden die finanzielle Situation des zum Verkauf stehenden Unternehmens ebenso wie steuerliche und rechtliche Risiken begutachtet. Darüber hinaus wird analysiert, in welcher Lage sich das Unternehmen derzeit auf dem Markt befindet. Die Einschätzung der mit der Transaktion verbundenen Risiken ermöglicht es Ihnen, sich bei wichtigen Entscheidungen auf die Ihnen zu Verfügung gestellten Fakten zu stützen. Unser Rechtsanwälte analysieren für Käufer die Unterlagen der Gegenseite, bewerten das Management sowie die Organisation/Struktur des verkaufenden Unternehmens und stellen fest, ob die beiden Unternehmen strategisch miteinander vereinbar sind.

Für den Verkäufer ist die Due Diligence ebenfalls von großer Wichtigkeit, gestattet sie ihm doch zu überprüfen, ob die vorgeschlagene Bewertung des Unternehmens dem tatsächlichen Marktwert entspricht. Auch lässt sich auf diese Weise feststellen, ob der Käufer vertrauenswürdig ist. Darüber hinaus ist für den Verkäufer wichtig, Antworten auf alle Fragen und Bedenken zu haben, die an diesen herangetragen werden. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Schlun & Elseven unterstützen Sie in dieser Phase, um z.B. etwaige Geschäftsgeheimnisse zu sichern und das Risiko einer späteren Haftung zu minimieren.

Unser Due-Diligence-Service umfasst die Analyse aller wesentlichen Aspekte der Transaktion, darunter:

  • Gesamtüberblick: Der erste Schritt zu erfolgreichen M&A-Transaktionen ist die Beurteilung des verkaufenden Unternehmens als Ganzes. Sofern das betreffende Unternehmen zum Verkauf steht, werden unsere Rechtsanwälte die Gründe dafür ermitteln. Wir prüfen die Produktpalette, die geografischen Gegebenheiten, die innerbetrieblichen Managementstrukturen und ermitteln die Synergien, die sich bei einer Fusion ergeben können.
  • Finanzielle Due Diligence: Unsere Anwälte bewerten die vergangenen und gegenwärtigen Jahresabschlüsse. Auf diese Weise wird festgestellt, ob die Zukunftsprognosen des verkaufenden Unternehmens tatsächlich realistisch sind. Dies beinhaltet die Ermittlung der genauen Vermögenswerte und Schulden des Unternehmens. Die Durchführung einer solchen finanziellen Due Diligence stellt sicher, dass der Käufer auf die mit der M&A-Transaktion verbundenen Kosten vorbereitet ist.
  • Rechtliche Due Diligence: Schlun & Elseven prüft die mit der Transaktion verbundenen rechtlichen Risiken, indem wir insbesondere vertragliche Vereinbarungen, vorhandene Patente und Marken des Unternehmens sowie bereits bestehende oder künftig drohende Rechtsstreitigkeiten untersuchen. Unsere Anwälte prüfen darüber hinaus, ob das betreffende Unternehmen die erforderlichen Umweltauflagen erfüllt oder ob in diesem Bereich Untersuchungen laufen.
  • Analyse der Unternehmensführung/-organisation und Arbeitsrecht: Wir analysieren die Unternehmensorganisation und -politik. Dabei werden die Tarifverträge, die Betriebsräte im Unternehmen sowie die Möglichkeiten von Umstrukturierungen nach Abschluss der M&A-Transaktion geprüft. Weitere Informationen finden Sie zudem in unserem Artikel „Rechtsbeistand bei Betriebsübergang“.

In welchen Bereichen es einer Due-Diligence-Prüfung bedarf, ist von dem konkreten Fall bzw. den beteiligten Unternehmen abhängig. Ob Sie nun Käufer oder Veräußerer sind – einen erfahrenen Rechtsanwalt an seiner Seite zu wissen, ist für eine reibungslose Transaktion von entscheidender Bedeutung. Wenden Sie sich gerne an unsere Praxisgruppe für M&A und kontaktierten Sie uns noch heute über unser Online-Formular, um von unseren Rechtsdienstleistungen zu profieren.

Kauf und Verkauf eines Unternehmens: Asset und Share Deal

Grundsätzlich stehen dem Käufer zwei Möglichkeiten zur Verfügung, um ein Unternehmen zu erwerben: der sog. Asset Deal oder der Share Deal. Dabei weisen beide Optionen sowohl Vor- als auch Nachteile auf. Welche Möglichkeit gewählt wird, hängt jedoch von den Umständen der jeweiligen Transaktion ab.

Während ein Share Deal einfacher zu realisieren sein kann, bietet der Asset Deal dem Erwerber mehr Kontrolle über die Akquisition. Bei der Wahl der Erwerbsmethode sind zudem weitere Überlegungen wie etwa steuerliche Aspekte, die Flexibilität und die Interessen beider Parteien zu berücksichtigen.

Der Share Deal

Beim Share Deal werden Anteile eines Unternehmens erworben und übertragen. Zu beachten ist, dass Vermögenswerte und Verbindlichkeiten bei einem Erwerb dieser Art mit dem Kauf übernommen werden. Im Wesentlichen bedeutet dies, dass jegliche mit Dritten geschlossene Vereinbarungen, die steuerliche Sachlage sowie weitere Verträge in der Form übernommen werden, wie sie zum Zeitpunkt des Kaufs bestehen. Bestimmte Verträge können sogenannte “Change-of-Control”-Klauseln enthalten, welche die Kündigung nach dem Eigentumsübergang ermöglichen.

Beim Kauf eines Unternehmens im Rahmen eines Share Deals ist es von entscheidender Bedeutung, in der Due-Diligence-Phase sorgfältig vorzugehen, insbesondere hinsichtlich der steuerlichen Aspekte.

Der Asset Deal

Beim Asset Deal erwirbt der Käufer hingegen einzelne Vermögenswerte des Unternehmens. Zu den zu erwerbenden Wirtschaftsgütern gehören z.B. Grundstücke, Gebäude, Anlagen und Maschinen. Zu beachten ist hier insbesondere das Erfordernis der detaillierten Auflistung aller Vermögenswerte in dem entsprechenden Kaufvertrag (Bestimmtheitsgrundsatz).

Jeder Vermögensgegenstand bzw. Asset muss bestimmbar sein. Bei immateriellen Werten (Marken, Urheberrechte, Patente) ist dies jedoch teilweise schwer, sofern nicht im Voraus eine Bewertung vorgenommen wird. Daher empfiehlt es sich, an dieser Stelle einen Rechtanwalt zu beauftragen und die Werte einzelner Wirtschaftsgüter im Voraus zu recherchieren.

Übernahmevertrag

Von besonderer Wichtigkeit ist die sorgfältige Ausarbeitung des Übernahmevertrags. Abhängig davon, ob die Transaktion als Share Deal oder als Asset Deal durchgeführt wird, sind unterschiedliche Aspekte und Anforderungen zu beachten. Einen kompetenten Rechtsanwalt während der Ausarbeitung und der rechtlichen Prüfung etwaiger Verträge an seiner Seite zu wissen, bietet dem Käufer in jedem Fall einen enormen Vorteil.

Bei einem Kaufvertrag zu einzelnen Wirtschaftsgütern eines Unternehmens (Asset Deal) muss das sogenannte Bestimmtheitsgrundsatz beachtet werden. Das bedeutet, dass die zu übertragenden Vermögensgegenstände in dem Kaufvertrag oder gegebenenfalls in einem gesonderten Übertragungsvertrag möglichst genau definiert werden sollten. Es wird empfohlen, die Vermögenswerte in einer Anlage zu dem Kaufvertrag aufzulisten.

Zu beachten ist auch, dass einige Dokumente notariell beglaubigt werden müssen. So etwa solche, die den Erwerb von Anteilen an einer GmbH oder den Kauf einer Immobilie zum Gegenstand haben. Eine notarielle Beglaubigung kann jedoch auch bei dem Erwerb von Vermögenswerten erforderlich sein. Dies ist der Fall, wenn diese im Wesentlichen das gesamte Vermögen einer Person oder eines Unternehmens umfassen.

Arbeitsrechtliche Belange bei M&A

Bei einer M&A-Transaktion werden die Arbeitnehmer des verkauften Unternehmens bei diesem weiterbeschäftigt. Nach § 613a Abs. 1 S. 1 BGB führt der Betriebsübergang nicht automatisch zur Entlassung der bisherigen Arbeitnehmer. Der Betriebsübergang ist kein Kündigungsgrund. Wird eine Umstrukturierung des Unternehmens angestrebt, können jedoch betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen werden.

Zu bedenken ist hier, dass sämtliche arbeitsrechtliche Belange zu beachten sind. Dies gilt insbesondere in Fällen von ungerechtfertigter Entlassungen. Lassen Sie sich von unserer Praxisgruppe für Arbeitsrecht beraten und gehen Sie sicher, dass Kündigungen ordnungsgemäß durchgeführt werden.

Grenzüberschreitende Transaktionen

Transaktionen wie der Asset oder Share Deal sind oft grenzüberschreitend und betreffen unterschiedliche Rechtsordnungen. Unabhängig davon, ob Sie den Erwerb einzelner Vermögenswerte eines Unternehmens bzw. die Übertragung von Unternehmensanteilen im Ausland anstreben oder ob Sie diese Transaktionen mit einem ausländischen Käufer vornehmen, eine Rechtsberatung ist in solchen Fällen von wesentlichem Vorteil. Insbesondere die kulturellen und rechtlichen Unterschiede bei grenzüberschreitenden M&A-Fällen sind nicht zu unterschätzen. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Schlun & Elseven werden Sie während des gesamten Prozesses unterstützen und Ihre Interessen vertreten.

Full-Service: Weiterführende Rechtsdienstleistungen für Unternehmen

Der multidisziplinäre Ansatz unserer Kanzlei, ermöglicht es Ihrem Unternehmen, kosteneffizient und zeitsparend zu arbeiten. Neben der Prüfung von bereits bestehenden oder noch zu entwerfenden Verträgen, beraten unsere Anwälte in Fragen des deutschen Arbeitsrechts und stellen sicher, dass unsere Firmenkunden über die Compliance-Anforderungen, die Entwicklungen im Whistleblower-Recht und die Möglichkeiten des deutschen Steuerrechts umfassend informiert sind.

Die Zusammenarbeit mit unseren Rechtsexperten stellt sicher, dass alle rechtlichen Anforderungen berücksichtigt und Rechtsstreitigkeiten vermieden werden. Wir bieten Ihnen sowie Ihrem Unternehmen eine kontinuierliche und kompetente rechtliche Beratung.

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